Le Ministère du futur

Paperback, 552 pages

French language

Published Oct. 24, 2023 by Bragelonne.

ISBN:
979-10-281-2086-3
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L'auteur de science-fiction légendaire Kim Stanley Robinson nous propose une vision du changement climatique pareille à nulle autre.

Établi en 2025, l'objectif de la nouvelle organisation était simple : plaider pour les générations à venir du monde et protéger toutes les créatures vivantes, présentes et futures. Il fut vite surnommé « le Ministère du Futur ».

Raconté entièrement sous forme des témoignages directs de ses personnages, Le Ministère du Futur est un chef-d'oeuvre de l'imaginaire, l'histoire de la façon dont le changement climatique nous affectera tous dans les décennies à venir.

Le décor n'est pas un monde postapocalyptique et désolé, mais un avenir qui nous fonce dessus... et où il nous reste une petite chance de surmonter les défis extraordinaires auxquels nous devons faire face.

6 editions

Lese ich sicher nicht weiter, Blockchain-Bullshit.

Wie kann man nur auf die unendlich dämliche Idee kommen komplett unironisch die scheiss Blockchain als Lösung für die Klimakrise anzubieten? Nein, das geht gar nicht. Auch nicht in einem fiktiven Werk.

Sehr spannende und teils radikale Ideen

Ich habe sehr lange gebraucht um in das Buch reinzukommen. Es scheint keinen durchgehenden Erzählstrang zu geben. Hauptfigur ist Mary Murphy, die Leiterin des Ministeriums für die Zukunft. Ihre Geschichte wird ständig unterbrochen mit Erzählungen über andere Personen, die nur einmal erscheinen. Oder durch Einschübe die wie ein Sachbuch wirken mit Daten und Fakten. Wenn man sich an den Stil gewöhnt hat, ist das Buch sehr spannend. Der Autor zeigt einige radikale Ideen für eine mögliche, bessere Zukunft. Ich fände es spannend die umgesetzt zu sehen.

Super Idee. Super schlecht zu lesen.

Hier geht um die großen Themen unserer Zeit geht: Klimawandel, Korruption, politisches Versagen, Demokratieuntergang, Hang zur Gewalt als Ausdrucks- und Gestaltungsmittel. Alles drin, alles dran.

Aber wie. Einen nachvollziehbaren Erzählstrang gibt es nicht. Einen Plot? Gibt es nicht. Statt dessen gibt es viel meinungsschwangeren Info-Dump. Dieser wird so unstrukturiert dargeboten wie ein Manuskriptentwurf. Es fühlt sich beim Umblättern an wie eine Sammlung von Schulaufsätzen.

Dieses Buch wollte mal eine gut erzählte Geschichte in Romanform werden, hat aber leider die entscheidenden Überarbeitungsschritte nicht bekommen.

Das ist kurz vor unlesbar. Leider. Es ist sehr schade um die Themen.

Gets a lot right, but with some painful blind spots

Content warning Spoilers for the whole book; references to disturbing content

Repackaged state power as a solution to the climate crisis.

What would a worldwide, lasting revolution look like? What would be the obstacles and what tactics would be needed to overcome them? How are we going to survive climate change? These are the themes Kim Stanley Robinson tackles in his 570-page cli-fi novel THE MINISTRY FOR THE FUTURE.

The narrative is disjointed, with epistolary chapters placed throughout. If you roll with it, it works well. You get a well-researched, fairly well-rounded picture across class, power, and geography. The format makes for a clever way to introduce details that otherwise might not fit into a traditional narrative. I also appreciate the global perspective of this book. The U.S. is not at the center at all, and is critiqued heavily and fairly.

THE MINISTRY FOR THE FUTURE envisions a world that includes the Half-Earth concept as one of its solutions to combat climate change. Half of the planet would be …

Ziemlich viel Blockchain-Bullshit

Auf der einen Seite beschreibt das Buch die beginnende Klimakatastrophe und Möglichkeiten dagegen entwas zu tun ganz gut, auf der anderen Seite sind die Lösungsvorschläge, die in dem Roman präsentiert werden fast alle technokratisch und auf eine andere Art und Weise auch wieder nicht akzeptabel. Z.B. wird die Kryptowährung "Carbon Coin" weltweit eingeführt und ständig die Vorteile einer Währung mit totaler Transparenz in der Blockchain betont. Antikapitalistische Perspektiven kommen kaum vor, außer das Beispiel Mondragón. Wirkliche antikapitalistische und antistaatliche Alternativen, wie Rojava oder die Zapitistas fehlen. Schlimmer noch: An einer Stelle wird sogar ein kurdischer Nationalstaat ausgerufen, was zeigt, dass der Autor keine Ahnung von der kurdischen Freiheitsbewegung hat. Ebenfalls schade ist, dass die "Children of Kali", die "grüne Terrororganisation", immer nur am Rande vorkommt und nicht weiter ausgeführt wird. Da hätte ich mir mehr von erhofft.